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Die Schulranzen-DIN

Welche Normen gibt es für Schulranzen? Erfahrt es bei Scout!

DIN-Norm Scout Teaser 1 Kind

So funktioniert die DIN!

Die Schulranzen DIN-Norm bestimmt verschiedene Eigenschaften, die ein Schulranzen aufweisen sollte. Das besondere dabei ist, dass dieser Standard  unter der Leitung des Deutschen Instituts für Normung festgelegt wird und so in der ganzen Branche für Einheitlichkeit sorgt. Wenn der Schulranzen mit der Kennzeichnung "nach der DIN 58124 geprüft" ausgezeichnet ist, könnt ihr euch sicher sein, dass diese Kriterien eingehalten werden. Aber was genau wird dabei geprüft? Erfahrt es hier!

Die Schulranzen DIN 58124

Diese Schulranzen-DIN ist besonders für Schüler wichtig, die aktiv am Straßenverkehr teilnehmen. 90 % der Schulwege werden am Tag und in der Dämmerung zurückgelegt. Dann sorgen die neonfarben fluoreszierenden Warnflächen dafür, dass das Kind im Straßenverkehr gut gesehen wird. Die Schulranzen-DIN 58124 legt fest: 10 % der sichtbaren Ranzenfläche müssen retroreflektieren, 20 % fluoreszieren. Deswegen haben Scout Schulranzen mit der DIN 58124 retroreflektierende Flächen und leuchtende Farben, die die Sichtbarkeit erhöhen. Das Reflexmaterial wirft auftreffendes Licht (z. B. Scheinwerfer von Autos) sofort zurück und bewirkt so einen weithin sichtbaren Leuchteffekt. Im Tageslicht schimmern diese Flächen mattsilbern.

Die DIN 58124 besagt ebenfalls: „Schulranzen müssen den zu erwartenden Belastungen bei bestimmungsgemäßem Gebrauch standhalten“. Dafür werden die Modelle nach verschiedenen Methoden geprüft. Darunter fallen die Tragegurte und Rückenpolster, der Nässeschutz, Deckel und Verschlüsse sowie die Belastbarkeit des Ranzens. Weiterhin ist die Ergonomie als auch die Unbedenklichkeit der Materialien ein wichtiger Prüfpunkt, die Schulranzen mit dem Hinweis "nach DIN 58124 geprüft" überstehen müssen.

Die Prüfkriterien

  1. Sicherheit: Bist du in der Dämmerung auch gut sichtbar? Das ist das wichtigste bei dieser Prüfung!
  2. Tragegurte und Rückenpolster: Schultergurte müssen gepolstert und im Auflagebereich mindestens 3 cm breit sein. Sie müssen mindestens 50 cm lang sein und sich einhändig, gleichmäßig und stufenlos verstellen lassen.

  3. Deckel und Verschlüsse: Der Deckel muss den zu erwarteten Belastungen und dem häufigen Öffnen und Schließen standhalten. Wenn der Deckel vollständig geöffnet ist, muss er in dieser Position bleiben. Verstell- und Verschlussteile müssen gratfrei, Teile aus Metall vor Korrosion geschützt sein.

  4. Schutz vor Wasser: Um zu testen, wie wetter- und wasserfest der Schulranzen ist, wird er mindestens 10 Minuten lang mit 1 Liter Wasser pro Quadratmeter und Minute beregnet und für 10 Minuten in einen Behälter mit 10 Millimeter Wasserstand gestellt. So wird sichergestellt, dass kein Wasser von unten oder den Seiten in den Ranzen eindringt. Dank wasserabweisender Materialien, stabiler Bodenwanne und verdeckter Reißverschlüsse bleibt in deinem Scout natürlich alles trocken!

  5. Belastbarkeit des Ranzens: Nach der Wasserprüfung wird der Innenraum des Ranzens gleichmäßig gefüllt. In einer Vorrichtung wird er 100-mal um 10 Zentimeter angehoben und fallen gelassen; danach noch 10-mal aus 1 Meter Höhe. Erst dann bekommt er das Prädikat „DIN-geprüft“.

DIN-Norm Scout Teaser 2 Schulranzen

Dein Scout & Du: Das perfekte Team!

Viele der Scout Modelle entsprechen der DIN 58124. So könnt ihr euch immer sicher sein, dass ihr auf dem Schulweg richtig ausgestattet seid und auch im Straßenverkehr gut sichtbar seid. Und das beste? Von Scout gibt es den ersten Schulranzen der TÜV zertifiziert ist. Auch bei Schulranzen-Tests von Stiftung Warentest oder ÖKO-Test schneiden Modelle von Scout immer wieder mit „gut“ ab – und das schon seit Mitte der 80er Jahre!

DIN Schulranzen von Scout